Ein Haus. Jeder Raum ein Konzept.
Kein Produktkatalog. Ein Haus, in dem du siehst, was Automatisierung im Alltag tut, welche Komponenten dahinterstehen und was sie verbrauchen. Was dir gefällt, nimmst du mit in den Konfigurator.

Nicht, wie hell. Nicht, wie warm. Nicht, welche der neun Leuchten in diesem Raum. Nicht um 6:30 anders als um 22:30. Genau dafür wurde er gebaut, vor achtzig Jahren. Derselbe Raum, zwei Denkweisen:
Ein Kippschalter kennt keinen Abend und keinen Morgen. Er kennt Strom oder keinen Strom.
Vier von vielen Zuständen. Jeder gehört zu einem Moment, nicht zu einem Schalter.
Es geht nicht um Lampen. Es geht darum, dass Licht den Körper steuert: wann er wach wird und wann er zur Ruhe kommt.
Links wählst du Ebene und Raum, rechts läuft die Szene. Unter jedem Raum steht das Konzept dahinter: welche Komponenten verbaut sind, welche Automatisierungen laufen und was der Raum an Dauerstrom braucht. FREDDIE empfiehlt Komponentenklassen, keine Marken. Welche Produkte es am Ende werden, entscheidet dein Zuhause.
Der häufigste Einwand. Die Antwort steht im Verhältnis: Was die Automation selbst braucht, gegen das, was sie einspart. Richtwerte der Pilotphase, keine Messwerte.
Zwei Zustände, die zu jeder Tageszeit gelten. Kein Kamerabild, keine Alarmzentrale. Ein Haus, das sich ruhig um sich selbst kümmert.
Vierzehn Gewerke, ein Erlebnis. Welche Produkte am Ende passen, entscheidet dein Zuhause — nicht eine Marke.FREDDIE plant all diese Gewerke automatisch aus dem geprüften Produktbestand — was für deine Situation noch offen ist, sagt dein Konzept ehrlich.
Alles, was du oben mit „Merken" markiert hast, steht hier. Nimm es mit in die Beratung, dann weiß FREDDIE, worauf es dir ankommt.
Jeder Raum einzeln, Gruppen, Szenen. Wo du gerade stehst, bestimmt, wie laut du sie hörst.